Digitales Röntgen - die Innovation in der Röntgentechnik

... das Ende der Strahlenbelastung?

Soweit ist die Industrie leider noch nicht aber eine deutliche Strahlenreduktion konnte durch die neuartige Technologie aus dem Silicon Valley erreicht werden. Hierbei werden keine Filme mehr, wie in der herkömmlichen Röntgentechnologie, belichtet, sondern ein hochsensibler Microchip, der auf ein Minimum reduzierte Strahlendosen aufnehmen kann, die im Computer dann verstärkt und zu einem Bild weiter verarbeitet werden. Die geringere Strahlenbelastung kommt vorallem durch verkürzte Belichtungszeiten.

Wenn man betrachtet, wann es zur einer durch Röntgenstrahlung verursachten Schädigung des Gewebes kommt, so findet man schnell heraus, daß eine Schädigung wärend der Zellteilung stattfindet. Verkürzt man nun das "Zeitfenster" der Strahlung um so unwahrscheinlicher wird es, dass just in diesem Moment eine Zellteilung stattfindet.

"Zeitersparnis, brilliante Röntgenaufnahmen und beachtliche Reduzierung der Strahlenbelastung sind die herausragenden Vorteile des digitalen Röntgens."

Als Beispiel ist zu nennen, dass im Zahnfilmbereich eine Strahlenreduktion um 90% erreicht wurde.

Durch diese Technologie, die mittlerweile Erfahrungswerte aus über 10 Jahren bietet, kann die Strahlenbelastung zwar nicht vollkommen eliminiert, jedoch auf ein kalkulierbares Minimum reduziert werden, was als eindeutiger Vorteil für den Patienten gilt. Da die Röntgendiagnostik aus dem zahnärztlichen Bereich nicht wegzudenken ist, hat die Industrie natürlich auch weiterhin ihre Aufgabe zu erfüllen, um ein Ende der Strahlenbelastung zu verwirklichen.




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