Das Aufgebot beim internationalen Bruxismus- Kongress in Köln war wieder einmal gigantisch. Slavicek, Freesmeyer, Sato, Reusch, Hürzeler, Greven und Knellesen erleuterten die zahnärztliche Seite des Problemes während Vlajkov, Svennson, Lavigne, Lichtenthal und Kopp die psychogenen Zusammenhänge darstellten. Alles in allem ein sehr gelungener und aufschlussreicher Kongress. Da werden sicherlich wieder etliche Einzelveranstaltungen nachgebucht werden.