Und was kommt danach - Weiterführende Therapien

Und was kommt danach?

Nach der entsprechenden Stabilisierung und Planung ist der Patient so weit eine Entscheidung für weiterführende Behandlungen zu treffen. Im Speziellen stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung.

kieferorthopädsche Maßnahmen...

Sind die Zähne überwiegend naturgesund, so stellt die kieferorthopädische Behandlung das Mittel der Wahl dar. Es gibt zwar viele Patienten die diesen Weg aufgrund eines Mangels an Zeit, schlechter Erfahrung aus Jugendtagen oder den Bedenken aus dem Komfortbereich nicht wählen, dennoch ist es häufig die sinnvollste medizinische Lösung. Über die einzelnen therapeutischen Möglichkeiten werden Sie individuell beraten bzw. finden Hinweise auf der Seite unserer Partner, hier im Speziellen www.kfo-stuttgart.com

prothetische Maßnahmen...

Wenn die überwiegende Anzahl der Zähne bereits Vordefekte aufweisen, kann im Zuge einer Sanierung darüber nachgedacht werden, den neuen Biss auch prothetisch zu installieren. Dies macht vorallem dann Sinn, wenn die CMD durch zahnärztliche Maßnahmen induziert war und die Diskrepanzen auch prothetisch zu behandeln sind. Nicht selten wird die Prothetik auch in Kombination zu chirurgischen und/oder kieferorthopädischen Lösungen herangezogen. Wir bearbeiten dabei die Zähne wo immer möglich mit kleinen adhäsiv verankerten Keramikteilchen, die in Art von Puzzelstücken die Defektstellen sowie die zu schließende Diskrepanz auffüllen.

chirurgische oder kombiniert chirurgisch-kieferorthopädische Maßnahmen...

Bei extremen Abweichen den sogenannten Dysgnathien sind, wenn man eine ursächliche Therapielösung anstrebt auch chirurgische Maßnahmen im Lösungskorridor. Auch hierüber lesen Sie am Besten bei unseren Partnern auf den Seiten. Empfehlenswert hierzu ist die Seite von Dr. Kater/Bad Homburg www.dysgnathie.de


...oder einfach gar nichts tun und weiterhin Schiene tragen...

Das ist sicherlich nicht die beste Lösung, dennoch handelt es sich um keine endgültige Therapievariante. Patienten mit nicht gesicherter Position etc. sind gut beraten zuerst eine Zeit auf der Schiene zu verweilen um sicher zu gehen, daß die neu gefundene Position die richtige darstellt. Dies ist um so entscheidender, wenn die psychoemotionale Komponente überwiegt. Auch aus finanziellen Gründen kann es sein, daß eine Stabilisierungsphase ausgedehnt wird. In der Regel sind es aber die Patienten selbst die eine Veränderung anstreben.

Dennoch werden nicht selten zumindest für die Nacht auch nach prothetischer Sanierung Schienen als nightguard eingesetzt, denn Sie als Patient haben es ja schon einmal in Ihrem Leben geschafft die Zähne ab zu radieren. Sicher ist sicher!




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