Abnehmbare Brücke auf Implantaten zur Vermeidung einer Totalprothese

Sehr schwierige Ausgangssituation. Nach Entfernung der nicht haltbaren Zähne resultierte eine Restauration des zahnlosen Oberkiefers. Zuerst strebte der Patient eine festsitzende Lösung an, was auf Grund des massiven Knochenverlustes zu enorm langen Zähne und dadurch ungünstige Relationen führt.

...nach einer Odysee hat er jetzt gut Lachen...

Ausgangssituation

Aufgrund der massiven Knochendestruktion wurden die Implantate an Stellen gesetzt wo Knochen noch verfügbar war, da der Patient einer aufwendigen Transplantation aus beruflichen Gründen nicht zustimmten konnte. Nachdem das grundlegende Missverständnis abnehmbar - festsitzend dahingehend geklärt war, dass eine abnehmbare Brücke von Seiten des Patienten wie eine zementierte Brücke empfunden wird, die ausschließlich den Vorteil hat, zu Reinigungszwecken abgenommen werden zu können, und dass heutzutage vorallem, was Materialtechnik angelangt, keine Unterschiede mehr erkannt werden können, stimmte der Patient der Behandlung zu.

Endsituation

Das Problem Zahnlänge und sichtbare Zahnfleischanteile konnte elegant über eine keramisch verblendete abnehmbare Brücke gelöst werden. Die Verbindung wurde auf individuell gefertigten Abutments mit IMG (intermediären Galvanoteleskopen) erstellt.

ZT Dieter Böhler

Und was sagt der Patient?

"...so dass ich mir gesagt habe: entweder findest du hier die Lösung deiner Probleme oder nie. Ich sollte Recht behalten, denn Sie konnten trotz eines schwierigen anatomischen Befundes eine Lösung finden, für die ich heute sehr dankbar bin."

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