We change a smile

Jahrelang litt dieser Patient unter den sichtbaren Lücken im Frontzahnbereich. Nun war die Zeit gekommen, dass er endlich den Schritt wagte ein neues Lächeln "aufzusetzen"

Ausgangssituation

Es ist deutlich zu erkennen, dass das Problem darin liegt, dass die Zähne in Relation zur Kiefergröße einfach zu klein sind. Somit scheiden Stragien wie kieferorthopädischer Lückenschluß aus. Wir entschieden uns für eine additives Verfahren und obwohl das Thema nonprep Veneers derzeit wie ein Damoklesschwert über der ästhetischen Zahnheilkunde hängt, hatte ich dennoch entschieden, die Zähne leicht zu präparieren um eine gleichmäßige Zahnreihe zu erhalten.

Modellanalyse

Die Ausgangsmodelle bringen das ganze Ausmaß erst richtig ans Licht.

Wax-up

Über ein Wax-up konnte die neue Dimension der Zähne erarbeitet werden und wie bereits erwähnt geht es in diesem Fall eben auch nicht nur um den ästhetischen Outcome sondern auch darum, dass die neuen Zähne funktionstüchtig sein werden.

Endsituation

Der Patient war überwältigt von seinem neuen Lächeln und zeigte dies auch in vollem Umfang.

ZT Dieter Böhler

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