prothetische Kompromisslösung bei extremer Unterkieferrückverlagerung

Dieser Fall sollte eigentlich kombiniert chirurgisch-kieferorthopädisch gelöst werden, dennoch wollte der Patient vorallem wegen operativen Vorgeschichten sowie beruflicher Eingrenzung eine prothetische Lösung.

Aufgrund der Ausgangssituation hat dieser Patient erst recht gut Lachen

Ausgangssituation

Wie eingangs bereits beschrieben wünschte der Patient eine prothetische Maßnahme, nicht zuletzt wegen dem optischen Erscheinungsbild im Speziellen der seitlichen Schneidezahnsituation. Der Patient ist sich über den Kompromiss der Behandlung im Klaren. Er stellte sich einer klaren Nutzen-Risiko-Analyse und entschied sich für den prothetischen Weg.

Endsituation

Nicht zuletzt aufgrund einer medizinischen Restaurationsbedürftigkeit, konnte eine Bisslageänderung durchgesetzt werden. Es wurde eine stabile Seitenzahnverzahnung erstellt, welche der Patient bis zu diesem Zeitpunkt zeitlebens nicht kannte. Als Kompromiss wurde eine Führung über den 1. Prämolaren eingestellt welche patientenseits als angenehm empfunden wurde.

ZT Dieter Böhler

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