Patientenfälle

Hier sehen Sie eine Übersicht über Patientenfällen, die von uns therapiert wurden. Gemäß unserer fachlichen Qualifikation im Bereich der ästhetisch-rekonstruktiven Zahnmedizin ist eine deutliche Polarisierung in diesem Segment festzustellen.

Funktionsrehabilitaion

Bei unseren Funktionsrehabilitation handelt es sich um Fälle, welche, bedingt durch eine Fehlfunktion, erhebliche Probleme durch alle möglichen Beschwerden, sei es als Beschwerden im Kiefergelenk, der Kaumuskulatur, der Kauhilfsmuskulatur bis hin zu Problemen in fernen Gelenken wie Wirbelsäule, Becken, ja sogar Kniegelenken, hatten. Eine Funktionsanalyse brachte den Missstand ans Licht. In Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten wurde eine reproduzierbare Position eingestellt und diese dann prothetisch fixiert. In einigen Fällen musste die Bisslage erheblich angehoben werden. Näheres hierzu unter den einzelnen Fällen

Fall 1: Bisslageänderung aufgrund starker Kiefergelenksbeschwerden infolge ausgeprägter Deckbisssituation. Patient wollte aufgrund beruflicher Exposition keine kieferorthopädische Maßnahme wahrnehmen.

Fall 2: Patient kam anbehandelt mit chirurgischer Kronenverlängerung am seitlichen Schneidezahn und ungünstigem Zahnfleischverlauf. Die geplante Rekonsturktion des seitlichen Schneidezahnes missachtete die ausgeprägte Funktionsstörung mit massiven Abrasionen.

Fall 3: Nach hinten manipulierter Zwangsbiss. Hierdurch ungüstige Kompression der Kiefergelenke mit Schmerzsensationen. Außerdem störte das ästhetische Erscheinungsbild.

Fall 4: Gesamtsanierung mit Bisslageänderung bei umfangreicher Altrestauration unter massiver Verbesserung der Funktion und Ästhetik.

Fall 21: Gesamtsanierung aufgrund ästhetischer Mängel der alten Versorgung. Nach vorhergegangener chirurgischer Parodontaltherape durch den Vorbehandler lagen die metallischen Kronenränder sichtbar unpräzise frei.

Fall 23: Gesamtsanierung aufgrund Funktionsstöhrungen bedingt durch eine Bisssenkung mit dem alten Zahnersatz sowie Verbesserung der Ästhetik.

Fall 31: Gesamtsanierungauf Grund ästhetisch funktioneller Mängel. Im Speziellen Veränderung einer negativen Lachlinie bei stark ausgeprägten Eckzähnen

Fall 32: Gesamtsanierung

We change a smile / smile makeover

Patienten dieser Kategorie haben oft seit Jahren ein optisch ästhetisches Problem. Die Entscheidung zu einem Smile makeover ist nicht einfach, da das Resultat gerade eben eine Veränderung der optischen Ansicht beinhaltet. Dies ist quasi die Zielvereinbarung. An Hand der Bildreihen läßt sich sicherlich erkennen, dass es immer zum Vorteil des Patienten war, aber allein die Vorstellung der Veränderung läßt manchen Patienten wie bereits erwähnt oft jahrelang mit einer misslichen Situation bestehen.

Fall 25: Aufgrund ästhetischer Mängel wollte die Patientin ein Smile makeover. Trotz großer Distanz nahm sie die Mühen gerne auf sich und bewunderte erfreut das Kunstwerk sowie die technische Durchführung.

Fall 26: Auch in diesem Fall der Gesamtsanierung ging es um ein Smile makeover bedingt durch multiple zerstörte Zähne.

Fall 27: Das Pech aus der Vergangenheit verfolgte diese Patientin seit langem. Durch einen fehlenden Frontzahn wurde die Frontalansicht zu einem Disaster. In diesem Fall haben wir nicht nur ein Lächeln verändert ...

Fall 28: Jahrelang litt der Patient unter den Lücken aufgrund zu kleiner Zähne. Die Ängste vor der Behandlung hielten ihn lange von einer Therapie ab. Durch geschickte Angstpatientenführung konnten wir diesem Patienten ein lebensveränderndes Lächeln schenken.

Fall 30: Auch diese Patientin litt sehr unter den optischen Auswirkungen Ihrer lückigen Zahnreihe welche sie in ihrer beruflichen Position nicht akzeptieren wollte.

Veneers, Laminates, Facings

Diese ultradünnen Keramikschalen werden heutzutage für die unterschiedlichen Einsatzgebiete produziert. Sicherlich werden Sie häufig zu den ästhetischen Restaurationen gezählt, seit Ihrer Anerkennung durch die DGZMK geht aber kein Weg daran vorbei, daß es sich um die minimalinvasivste Methode im hochwertigen Bereich handelt.

Fall 5: Pat wünscht sich eine neue Form der Zähne und vor allem eine neue Zahnfarbe.

Fall 6: Lange Zähne und minimalinvasive Kariestherapie

Fall 7: prothetische "Kieferorthopädie"

Fall 8: Antiaging

Fall 24: Einzelzahnrestauration mit Keramikaufbau und Vollkeramikkrone nach Zahnfraktur auf Gingivaniveau.

Fall 29: Bleaching und Veneers

Dysgnathie-Patienten

Bei Dysgnathie-Patienten liegen skeletale Anomalien vor die eigentlich eine chirurgische und/oder eine kieferorthopädische Behandlung benötigen. Nicht selten sind aber Patienten nicht bereit diesen Aufwand bzw. dieses Risiko zu tragen, was verständlich ist. Wir zeigen anhand von Fällen wie die Behandlung mit diesem Teamaproach aussieht und was als Kompromislösung erzielt werden kann.

Fall 9: rein prothetische Lösung eines extremen Klasse II/1-Falles als Kompromiss gegen eine Dysgnathie-operation (Bimaxilläre Umstellungsosteotomie)

Fall 10: chirurgisch-kieferorthopädische Vorbehandlung mit abschließender prothetischer Maßnahme

Fall 22: rein prothetische Maßnahme bei einer Klasse III-patientin, welche massive Abrasionen durch Zähneknirschen in Kopfbissstellung erwirkt hatte.

Implantatfälle

Implantate sind derzeit förmlich in aller Munde. Eine hervorragende Methode um einzelne Zahnwurzeln zu ersetzen oder Stützpfeiler für eine abnehmbare Konstruktion zu schaffen.

Fall 11: Einzelzahnimplantat im Prämolarengebiet mit Rolllappentechnik zur Verbesserung des Zahnfleischrandes und der Papillen

Fall 12: abnehmbare Brücke auf Implantaten zur Vermeidung einer Totalprothese

Fall 13: schwierige Frontzahnversorgung bei junger Patientin mit extrahierten oberen Frontzähnen, Fehlfunktion und mangelhafter zahnärztlichen Versorgung

Fall 14: schwierige Frontzahnversorgung bei junger Patientin mit massiver rasch fortschreitender Parodontitis und extremer Kreuzverzahnung.

Mikrochirurgie; Parodontalchirurgie, Rezessionsdeckung

Dieses noch junge Gebiet wurde durch die Technik des sBGT (subepitheliales Bindegewebstransplantat) stark forciert. Die Ergebnisse können sich im Gegensatz zu reinen Schleimhauttransplantaten sehr gut sehen lassen.

Fall 15: Rezessionsdeckung am seitlichen Schneidezahn als präprothetische Maßnahme vor Veneers

Fall 16: chirurgische Kronenverlängerung

Total- und Teilprothetik

Bei der Total- und Teilprothetik dreht sich alles um den Ersatz fehlender Zähne und der fehlenden Möglichkeit bzw. mangels der Entscheidung für Implantate seitens des Patienten. Die Möglichkeiten der Zahntechnik sind in diesen Fällen nahezu keine Grenzen gesetzt, so daß Natürlichkeit nicht nur im Zahnbereich sondern auch für das Zahnfleisch simuliert werden kann.

Fall 17: Totalprothetik mit individualisierten Preforms und individualisierter Basis, sowie abnehmbare Brücke mit endständigen Pontics mit keramischer Verblendung. Patient kam eigens aus Italien, da er seiner Meinung nach eine derartige Restauration nie bekommen hätte.

Fall 18: individuell hergestellte Empresszähne in Totalprothese zur besseren Okklusion und besseren Ästhetik

extreme Herausforderungen

Aufgrund unserer Weiterbildung in der ästhetisch-rekonstruktiven Zahnmedizin müssen wir uns extremen Herausforderungen stellen, die häufig nur im Team erarbeitet werden können. Dennoch haben wir eine Schlüsselrolle, wenn man nach dem Prinzip der Rückwärtsplanung agiert. Das bedeutet wir erstellen die endgültige Wachsform, nach der alle anderen Therapeuten Ihre eigene Tätigkeit ausrichten. Dadurch lassen sich vorhersagbare Ergebnisse produzieren.

In dieser Rubrik stellen wir Ihnen immer interessante laufende Fälle vor, die auch regelmäßig aktualisiert werden, so daß Sie auch den Verlauf erkennen können.

Fall 19: schwierige mehrfach kaschierte Ausgangssituation.

Fall 20: durch vorausgegangene kieferorthopädisch-chirurgische Therpapie falsch eingestellter Oberkiefer.




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