Hier sehen Sie eine Übersicht über Patientenfällen, die von uns therapiert wurden. Gemäß unserer fachlichen Qualifikation im Bereich der ästhetisch-rekonstruktiven Zahnmedizin ist eine deutliche Polarisierung in diesem Segment festzustellen.
Fall 1: Bisslageänderung aufgrund starker Kiefergelenksbeschwerden infolge ausgeprägter Deckbisssituation. Patient wollte aufgrund beruflicher Exposition keine kieferorthopädische Maßnahme wahrnehmen.
Fall 2: Patient kam anbehandelt mit chirurgischer Kronenverlängerung am seitlichen Schneidezahn und ungünstigem Zahnfleischverlauf. Die geplante Rekonsturktion des seitlichen Schneidezahnes missachtete die ausgeprägte Funktionsstörung mit massiven Abrasionen.
Fall 3: Nach hinten manipulierter Zwangsbiss. Hierdurch ungüstige Kompression der Kiefergelenke mit Schmerzsensationen. Außerdem störte das ästhetische Erscheinungsbild.
Fall 4: Gesamtsanierung mit Bisslageänderung bei umfangreicher Altrestauration unter massiver Verbesserung der Funktion und Ästhetik.
Diese ultradünnen Keramikschalen werden heutzutage für die unterschiedlichen Einsatzgebiete produziert. Sicherlich werden Sie häufig zu den ästhetischen Restaurationen gezählt, seit Ihrer Anerkennung durch die DGZMK geht aber kein Weg daran vorbei, daß es sich um die minimalinvasivste Methode im hochwertigen Bereich handelt.
Fall 6: Lange Zähne und minimalinvasive Kariestherapie
Bei Dysgnathie-Patienten liegen skeletale Anomalien vor die eigentlich eine chirurgische und/oder eine kieferorthopädische Behandlung benötigen. Nicht selten sind aber Patienten nicht bereit diesen Aufwand bzw. dieses Risiko zu tragen, was verständlich ist. Wir zeigen anhand von 2 Fällen wie die Behandlung mit diesem Teamaproach aussieht und was als Kompromislösung erzielt werden kann.
Fall 9: rein prothetische Lösung eines extremen Klasse II/1-Falles als Kompromiss gegen eine Dysgnathie-operation (Bimaxilläre Umstellungsosteotomie)
Fall 10: chirurgisch-kieferorthopädische Vorbehandlung mit abschließender prothetischer Maßnahme
Implantate sind derzeit förmlich in aller Munde. Eine hervorragende Methode um einzelne Zahnwurzeln zu ersetzen oder Stützpfeiler für eine abnehmbare Konstruktion zu schaffen.
Fall 11: Einzelzahnimplantat im Prämolarengebiet mit Rolllappentechnik zur Verbesserung des Zahnfleischrandes und der Papillen
Fall 12: abnehmbare Brücke auf Implantaten zur Vermeidung einer Totalprothese
Fall 13: schwierige Frontzahnversorgung bei junger Patientin mit extrahierten oberen Frontzähnen, Fehlfunktion und mangelhafter zahnärztlichen Versorgung
Fall 14: schwierige Frontzahnversorgung bei junger Patientin mit massiver rasch fortschreitender Parodontitis und extremer Kreuzverzahnung.
Dieses noch junge Gebiet wurde durch die Technik des sBGT (subepitheliales Bindegewebstransplantat) stark forciert. Die Ergebnisse können sich im Gegensatz zu reinen Schleimhauttransplantaten sehr gut sehen lassen.
Fall 15: Rezessionsdeckung am seitlichen Schneidezahn als präprothetische Maßnahme vor Veneers
Fall 16: chirurgische Kronenverlängerung
Bei der Total- und Teilprothetik dreht sich alles um den Ersatz fehlender Zähne und der fehlenden Möglichkeit bzw. mangels der Entscheidung für Implantate seitens des Patienten. Die Möglichkeiten der Zahntechnik sind in diesen Fällen nahezu keine Grenzen gesetzt, so daß Natürlichkeit nicht nur im Zahnbereich sondern auch für das Zahnfleisch simuliert werden kann.
Fall 17: Totalprothetik mit individualisierten Preforms und individualisierter Basis, sowie abnehmbare Brücke mit endständigen Pontics mit keramischer Verblendung. Patient kam eigens aus Italien, da er seiner Meinung nach eine derartige Restauration nie bekommen hätte.
Fall 18: individuell hergestellte Empresszähne in Totalprothese zur besseren Okklusion und besseren Ästhetik
Aufgrund unserer Weiterbildung in der ästhetisch-rekonstruktiven Zahnmedizin müssen wir uns extremen Herausforderungen stellen, die häufig nur im Team erarbeitet werden können. Dennoch haben wir eine Schlüsselrolle, wenn man nach dem Prinzip der Rückwärtsplanung agiert. Das bedeutet wir erstellen die endgültige Wachsform, nach der alle anderen Therapeuten Ihre eigene Tätigkeit ausrichten. Dadurch lassen sich vorhersagbare Ergebnisse produzieren.
In dieser Rubrik stellen wir Ihnen immer interessante laufende Fälle vor, die auch regelmäßig aktualisiert werden, so daß Sie auch den Verlauf erkennen können.